Beitrag

  Vorsätze fürs neue Jahr? Endlich nicht nur Schall und Rauch
12. Januar  2017

Kurz vor dem Jahreswechsel ist es soweit: Gute Vorsätze werden formuliert und versprechen einen gesunden, ausgewogenen und fitten Lifestyle ohne Nikotin oder den regelmäßigen Griff zum Smartphone. Doch häufig werden die Vorsätze meist schon einigen Tagen verworfen und verlaufen im Sand. Wie aus den Vorsätzen wahre Gewohnheiten werden? Mit den folgenden Tipps hat der Schweinehund keine Chance.


1. Ziele möglichst konkret formulieren
Je unklarer die Vorsätze, desto weniger wahrscheinlich ist das Durchhalten. Am besten hält man die geplanten Punkte schriftlich fest und trägt konkrete Termine beispielsweise im Fitnessstudio in einen Kalender ein. So hat man einen guten Überblick über die einzelnen Punkte und das Mogeln fällt verhältnismäßig schwer.

2. Je öffentlicher, desto besser
Sind die guten Vorsätze erst einmal gefasst, sollte man sie mit möglichst vielen Menschen teilen. So erhält man Rückhalt und Unterstützung aus dem Freundes- und Verwandtenkreis und das Schummeln fällt nicht so leicht. Experten raten sogar dazu, soziale Netzwerke zu nutzen, um sich den nötigen Ansporn zu sichern.  

3. Keine Verbote, sondern Veränderung
Selbst sehr willensstarke Menschen werden mal schwach. Und das passiert meist in gewohnten Situationen. Häufig bringt es daher nichts, sich selbst Verbote aufzuerlegen. Stattdessen gönnt man sich besser eine kleine "Belohnung" beispielsweise einen luftigen Spaziergang oder einen spannenden Krimi. Denn: auch kleine Erfolge stärken das Durchhaltevermögen. 

4. Realistische Ziele stecken
Viele Menschen nutzen den Silvesterabend, um sich richtig große Ziele zu stecken. Das mögen tolle Ideen sein, nur ist die Umsetzung meist zum Scheitern verurteilt. Denn unser Alltag ist mit vielen Pflichten zugepflastert - da lassen sich extreme Veränderungswünsche nicht mal eben so einbauen. Experten raten deshalb dazu, ruhig große Wünsche zu haben, diese aber realistisch und in kleinen Schritten anzugehen. So sinkt auch die Hemmschwelle, mit den guten Vorsätzen wirklich zu starten.

5. Nutzen deutlich herausstellen
Welchen Mehrwert verspreche ich mir von meinem Vorsatz? Ebenso wie die Vorsätze selbst, sollten auch die Ziele schriftlich festgehalten werden. Am besten auf einem oder mehreren Zetteln, die man entweder in der Wohnung verteilt, in die Geldbörse steckt oder an den Kühlschrank klebt. In Momenten der Schwäche dienen sie als Rettungsring und verdeutlichen, wofür man Energie und Zeit eigentlich investiert. 


Hightech-Unterstützung für den Erfolg!
Zahlreiche Apps unterstützen beim Verwirklichen der guten Vorsätze und vereinfachen die Dokumentation der Erfolge. Der "Nichtraucher-Coach" zeigt an, welcher Betrag bereits gespart wurde und wie sich die Gesundheit Tag für Tag verbessert. Wer unnötige Zeit mit seinem Smartphone verbringt, kann mit der App "Offtime" feste Zeiten ganz ohne digitalen Stress festlegen, in denen keine Anrufe oder Benachrichtigungen stören. Zukünftige Sparfüchse behalten mit "Money Control" den Kontostand im Blick – rote Zahlen haben also keine Chance mehr. 

 

Einfach anmelden
und kostenlos umsehen

Ich bin